WVB Centuria GmbH modernisiert Personenaufzüge in Wohnanlagen in Neuss und Düsseldorf
• Start der Modernisierungsmaßnahmen an 71 Aufzügen
• Neueste Technik, verbesserter Komfort und Sicherheit
• Investitionssumme über sechs Jahre: ca. 3,3 Mio. Euro
Neuss/Düsseldorf, 12. Juli 2011 – Der
Wohnungsverwalter WVB Centuria GmbH, Berlin, hat für seine Objekte in
Neuss-Erfttal und Düsseldorf-Hassels ein umfangreiches
Modernisierungskonzept für die Aufzugsanlagen gestartet: Über einen
Zeitraum von sechs Jahren werden insgesamt 71 Fahrstühlen mit modernster
Aufzugstechnik ausgestattet. Mit den Modernisierungsmaßnahmen in den
Wohnobjekten, die bereits am 7. Juli 2011 begannen, werden Sicherheit
und Komfort für die ca. 4.000 Mieter in der Euskirchener Straße in Neuss
und für die Bewohner in der Altenbrück-Straße, Fürstenberger Straße und
in der Potsdamer Straße in Düsseldorf erhöht. Die Planungen sehen vor,
dass pro Jahr zwölf Aufzüge modernisiert werden. Die Investitionssumme
gesamt beträgt ca. 3,3 Mio. Euro. Mit der Durchführung der Arbeiten ist
die Firma Otis GmbH, weltweit führender Hersteller von Aufzügen,
beauftragt.
Gerrit Sperling,
Geschäftsführer der WVB Centuria GmbH, sieht in den
Modernisierungsarbeiten an den teils 40 Jahre alten Aufzugsanlagen einen
wichtigen Beitrag zur Steigerung der Wohn- und Lebensqualität der
Mieter in den Bestandsobjekten: „Viele unserer Mieter in den teils
16-stöckigen Hochhäusern sind auf den reibungslosen Betrieb der
Fahrstühle in den Objekten angewiesen. Sie stellen gerade für ältere
Mieter und Familien mit Kindern eine Erleichterung im täglichen Leben
dar. Uns als Verwaltungsgesellschaft der Objekte ist es wichtig, diesen
Service weiter zu bieten und für mehr Sicherheit und Lebensqualität in
den Gebäuden zu sorgen.“ Darüber hinaus wird mit der Modernisierung der
Personenaufzüge auch ein wichtiger Beitrag zur Energiegewinnung
geleistet: Die Technik beinhaltet ein Energie-Rückgewinnungssystem, den
so genannten regenerativen Antrieb, welcher bei der Nutzung der Aufzüge
Energie produziert und direkt ins Versorgungsnetz des Stromanbieters
eingespeist.